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Wie viel kostet tinder plus

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(@evasingle)
Illustrious Member
結合: 4か月前

Hallo, Gast!

Artikel über wie viel kostet tinder plus

Anhand von Foto-Likes und -Dislikes sollt ihr schnell euren Traumpartner finden. Wir testen, ob die App 2024 noch überzeugt. Tinder im Test (2024): Ist die große Liebe wirklich nur einen Swipe entfernt?

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Tinder ist einfach und unkompliziert. Trotz der eher oberflächlichen Auswahlkriterien, sind hier tiefer gehende Kontakte möglich. Das setzt jedoch gewisse Fähigkeiten im Flirten und Small Talk-Qualitäten voraus. Tinder eignet sich damit vor allem für Singles, die aus beruflichen Gründen, nicht mehr jedes Wochenende auf die Pirsch gehen können. Das hat uns gefallen. App kann komplett kostenlos genutzt werden wenig Fake-Profile einfache Einrichtung und Bedienung Stärkung des Selbstwertgefühls durch Match Videochats ohne Austausch der Nummer möglich. Das hat uns nicht gefallen. keine gezielte Partnersuche möglich Chat ist wenig komfortabel Gespräche kommen aufgrund geringer Informationen über den anderen nur schwer in Gang. Dating-Apps und Singlebörsen im Vergleich: Tinder, Parship, Lovoo - wo flirtet es sich am besten? Wer online einen Partner sucht, stößt auf Dating-Apps wie Tinder, Partnervermittlungen wie Parship und Singlebörsen wie Finya. Unser Vergleich klärt die Unterschiede und nennt die besten Angebote. » Zur Bestenliste der Online-Dating-Plattformen. Flirten und die große Liebe finden, das versprechen viele Dating-Apps. Doch Online-Partnersuche ist ein schwieriges Thema. Wir haben deshalb die bekanntesten Flirt-Portale für euch getestet. Aktuelle Meldungen. Es ist wohl nicht übertrieben, zu sagen, dass die App Tinder" mit ihrem Swipe-Konzept das Online-Dating für immer verändert hat - zunächst in den USA und inzwischen auch weltweit. Mittlerweile wird "tindern" als Synonym für die Partnersuche online verwendet und steht sogar als Verb im Duden. Trotz des Erfolges genießt Tinder aber einen zweifelhaften Ruf und das liegt nicht an Betrugsfällen wie sie die Netflix-Doku "Tinder-Schwindler" schildert, sondern am Konzept: Das Tinder-Prinzip erklärt. Tinder zeigt euch nach der Registrierung einen Stapel von Fotos an. Diesen könnt ihr Foto für Foto abarbeiten. Gefällt euch ein Profil, tippt auf das grüne Herz oder wischt mit dem Finger nach rechts. Andernfalls klickt ihr auf das rote "X" oder wischt nach links. Seid ihr euch unsicher, tippt ihr auf das Foto und könnt euch im Profil weitere Fotos und Einzelheiten zur vorgeschlagenen Person anschauen. Schreiben könnt ihr erst mit der anderen Person, wenn auch diese euch ein Like gegeben haben. Dann habt ihr ein "Match". Welche Personen euch vorgeschlagen werden, könnt ihr nur bedingt beeinflussen. Tinder erlaubt potenzielle Partner nach Alter, Geschlecht und Entfernung vom aktuellen Standort zu selektieren. Weitere Präferenzen wie Haarfarbe, Größe, Figur, Raucher/Nichtraucher könnt ihr anders als bei Finya oder Bumble nicht angeben. Über Sympathie oder Antipathie entscheidet bei Tinder in erster Linie das Äußere beziehungsweise der Eindruck, den das Profilfoto beim anderen hinterlässt. Mit Tinder findet ihr den nächsten Flirt oder die Liebe eures Lebens. Damit das problemlos gelingt, stellen wir euch die wichtigsten Funktionen der Dating-App vor. Eine gängige Kritik an diesem Konzept lautet: "Tinder ist oberflächlich". Das kann man so empfinden, tatsächlich ahmt Tinder aber hier aus unserer Sicht nur das "echte Leben" nach. Wenn ihr in der Disko jemanden ansprecht, erfolgt die Selektion des Flirtpartners auch nur auf Basis des Äußeren. Oder nehmt ihr, wenn ihr abends aus dem Haus geht ein Schild mit, auf dem eure Hobbys stehen? Vermutlich nicht. Tinder ist also in etwa so wie der Dancefloor in eurem Lieblingsclub, nur ohne Musik und ohne die Gefahr sich eine Abfuhr einzufangen. Im Klub wisst ihr schließlich nie, ob die Person, die ihr ins Auge gefasst habt, euch auch gut findet. Das Ansprechen ist hier also immer mit einem Risiko verbunden. Bei einem Tinder-Match könnt ihr dagegen erst einmal von gegenseitigem Interesse ausgehen. Dennoch entsteht nicht aus jedem Match bei Tinder automatisch ein Gespräch. Das hat verschiedene Gründe: Einen potenziellen Flirt ohne großes Hintergrundwissen über die Person anzuschreiben fällt vielen schwer. Die wenigsten Tinder-Nutzer machen nämlich von der Möglichkeit Gebrauch, in ihrem Profil ein paar Zeilen über sich zu schreiben oder Interessen anzugeben und wenn doch dann handelt es sich häufig um geheime Tinder-Codes, die erst entschlüsselt werden wollen. In unserem Tinder-Test entstand erst aus jedem 6. Match ein längerer Chat. Tinder geht dieses Problem mittlerweile offensiv an. So wurden die Möglichkeiten das Profil um Angaben zu erweitern, seit unserem letzten Test kontinuierlich erweitert. So könnt ihr nun etwa euer Sternzeichen oder eure Essgewohnheiten angeben. Neu ist auch die Möglichkeit eine Angabe dazu machen, was man sich von der App erhofft: eine Beziehung oder doch nur einen heißen Flirt. Der 14. Februar, auch bekannt als Valentinstag, gilt vielerorts als der Tag der Liebe und Liebenden. Doch warum ist das so? Wir gehen der Frage auf den Grund und erklären euch die Bedeutung des Valentinstags. Eine der größten Neuerungen ist jedoch der "Explore-Bereich", in dem ihr in wechselnden interaktiven Spielen andere Nutzer kennen lernen können sollt - so spielt im Music Mode etwa euer Musikgeschmack neben den Fotos eine Rolle. Bei den meisten Explore-Angeboten handelt es sich aber im Prinzip um gefilterte Tinder-Stapel, in dem euch nur Kontakte mit ähnlichen Interessen angezeigt werden. Das ist etwas enttäuschend. In diesem Bereich versteckt sich aber auch eine neue Option, mit der ihr nur nach Freundschaften suchen könnt. Offenbar eine Reaktion auf den BFF-Modus von Bumble und ein Versuch die App für neue Zielgruppen zu öffnen. Kein Facebook-Zwang mehr. Ein weiterer Kritikpunkt an Tinder war lange Zeit, dass sich die App nur mit einem Facebook-Konto nutzen ließ. Das ist aber längst Vergangenheit. Ihr könnt euch jetzt bei Tinder mit eurer Telefonnummer, eurem Apple-, Google- oder Facebook-Konto anmelden. Nutzt ihr eine der letzteren Möglichkeiten, ist die Einrichtung fix erledigt. Ihr müsst weder einen Fragebogen ausfüllen noch Fotos hochladen. Tinder übernimmt die meisten Angaben direkt aus eurem Profil, fragt aber dennoch zusätzlich eure Handynummer ab und bittet euch euer Profil darüber zu verifizieren. Dadurch will der Anbieter das Erstellen von Fake-Profilen erschweren. Tinder: So viel kostet die Dating-App. Sowohl die Registrierung als auch die Nutzung von Tinder ist kostenlos. Allerdings stehen euch in der Gratis-Variante einige Funktionen nicht zur Verfügung, mit denen ihr eure Flirtchancen erhöhen könnt. Zudem könnt ihr täglich nur eine bestimmte Anzahl an Profilen liken (circa 100). Die nachfolgende Tabelle liefert euch einen Überblick darüber, welche Funktionen bei Tinder gratis genutzt werden können und für welche ein Abo von Tinder Plus, Gold oder Platinum notwendig sind. Einige Features könnt ihr auch einzeln ohne Abo erwerben. Funktion Tinder (Free) Tinder Plus Tinder Gold Tinder Platinum Profile anschauen ✔ ✔ ✔ ✔ Profile liken ✔ ✔ ✔ ✔ Nutzer matchen ✔ ✔ ✔ ✔ Nachrichten schreiben ✔ ✔ ✔ ✔ Super Like vergeben ✘ ✘ 5 pro Woche 5 pro Woche Super Like mit Nachricht versehen ✘ ✘ ✘ ✔ Like zurücknehmen (Undo) ✘ ✔ ✔ ✔ Boost nutzen ✘ ✘ 1 pro Monat 1 pro Monat Top-Pics liken 1 pro Tag 1 pro Tag ✔ ✔ Sehen wer einen geliked hat ✘ ✘ ✔ ✔ Alter verbergen ✘ ✘ ✔ ✔ Entfernung ausblenden ✘ ✘ ✔ ✔ Nutzer an anderen Orten als den eigenen Standort liken ✘ ✘ ✔ ✔ Werbung ausblenden ✘ ✔ ✔ ✔ Vergebene Likes der letzten Woche ansehen ✘ ✘ ✘ ✔ Like über andere priotirisieren ✘ ✘ ✘ ✔ Preise für die Abos kommuniziert Tinder auf seiner Webseite nicht. Diese werden individuell berechnet und euch in der App angezeigt. Eine Studie der Mozilla Stiftung und Consumers International zufolge sollen diese abhängig von Land, Geschlecht und Alter sein. Zumindest letzteres soll mittlerweile laut Tinder aber keine Rolle mehr spielen. Unseren Erfahrungen nach müsst ihr bei Tinder mit Preisen zwischen 5 und 30 Euro rechnen. Je nachdem, für welches Abomodell ihr euch entscheidet und wie lange ihr euch binden wollt. Zur Auswahl stehen hier ein, sechs oder zwölf Monate. Bezahlt wird über die im App Store hinterlegte Zahlungsmethode. Zudem könnt ihr auf der Webseite mit Kreditkarte bezahlen. Abseits dieser Premium-Dienste nutzt Tinder noch Werbung als Finanzierungsmöglichkeit. Die Anzahl der Werbeeinblendungen in der App ist jedoch verschwindend gering. Eure Daten verkauft der Dienst eigenen Aussagen zufolge nicht.


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