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Artikel über kostenlose dating app ohne abo
Ich habe ein Jahr lang 4 kostenlose Dating-Apps getestet und so ist es gelaufen. Ich habe für euch verschiedene Dating-Apps ausprobiert und will euch berichten, was ich erlebt habe und welche Apps ich euch empfehlen kann. Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird.
Deine Vorteile: Morgen ist Valentinstag und passend dazu geht es im Rahmen von FYNG Love dieser Tage um Liebe. Da möchte ich die Gelegenheit beim Schopfe packen und euch von meinen Erfahrungen mit Dating-Apps berichten. Seit über einem Jahr nutze ich einige davon und will euch die meiner Meinung nach besten präsentieren. Auf dass ihr vielleicht auch bald frustfrei auf digitale Partnersuche gehen könnt. Dabei geht es vor allem um kostenlose Apps, die zwar immer eine Art Abo-Modell haben, aber auch gratis gut funktionieren – wenn auch mit Einschränkungen. Bevor wir loslegen noch ein kleiner Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine sehr persönliche Sichtweise auf ein Thema, dass man zu großen Teilen nur individuell beurteilen kann. Ich kann beispielsweise nur aus der Sicht eines heterosexuellen Mannes schreiben. Trotzdem versuche ich natürlich so gut wie möglich alle Aspekte abzudecken. Falls euch der Sinn dann noch nach mehr Liebe steht, findet ihr unter dem folgenden Link, Lovestorys aus der Community, tolle Rollenspielbegleiter, unsere ersten Tech-Lieben und vieles mehr zum Thema Liebe in Gaming und Technik: Das Prinzip ist überall gleich. Die Idee hinter den Dating-Apps ist oft recht ähnlich. Alle haben gemeinsam, dass man potenzielle Partnerinnen und Partner angezeigt bekommt und diese dann entweder nach links oder rechts swipen kann. Mit einem Wisch nach rechts bekundet man Interesse, mit einem Wisch nach links verschwindet das angezeigte Profil ins Daten-Nirwana. Erst wenn zwei Personen gegenseitig Interesse bekundet haben, können sie miteinander kommunizieren. Zumindest in den meisten Fällen. Bevor man mit dem Swipen beginnt, legt man noch ein Profil an und versorgt es mit Bildern und Informationen über die eigene Person. Unterschiede zwischen den Apps finden sich abseits dieser gleichen Grundlage in den Feinheiten und Features. Aber auch die Personengruppen scheinen sich auf den Plattformen zu unterscheiden. Dazu gibt es Abweichungen bei der Qualität der technischen Basis. In vielen Apps wird nämlich gar nicht oder nur wenig gegen Fake-Profile vorgegangen. Passt daher bitte auf euch auf und seid wachsam. Auch die Ortsbeschränkungen funktionieren nicht immer richtig. In einigen Apps ist es mir mehrfach passiert, dass mir Frauen von anderen Kontinenten angezeigt wurden - in meinen Augen nicht unbedingt Sinn der Sache. Wir wollen uns bei FYNG Love aber vor allem auf das Positive fokussieren. Deswegen spreche ich heute nur über die vier Apps, die mir bisher am besten gefallen haben. Tinder. Mit Tinder könnt ihr Videoanrufe starten. Beginnen wir mit dem Klassiker der Dating-Apps. Tinder war eine der ersten Apps, die das Swipen groß gemacht hat und hält sich bis heute als einer der beliebtesten Dating-Plattformen. Laut Statista steht Tinder auf Platz zwei der Dating-Apps, direkt hinter Lovoo. Hier kommt man in den Genuss einer einfachen und viel genutzten App. Bilder hochladen, ein paar wenige Angaben zur Person machen und schon kann es losgehen. Mit Tinder Explore könnt ihr in speziell definierten Instanzen swipen, in denen euch beispielsweise nur Nutzerinnen und Nutzer angezeigt werden, die dasselbe Interesse verfolgen. Beispielsweise Gaming oder Tierliebe. Abgesehen von den Funktionen sind auch die Menschen wichtig, die die App nutzen. Jede soziale Plattform entwickelt ihre eigene Dynamik und da sind auch Dating-Apps keine Ausnahme. Dazu hat eine Freundin von mir neulich folgendes über den Date-Giganten gesagt: »Auf Tinder sehen irgendwie alle aus wie Models. Da komme ich mir fehl am Platz vor.« Und tatsächlich scheint es auch mich so, dass auf Tinder mehr Wert auf Äußerlichkeit gelegt wird. Das spiegelt sich auch in den Profil-Angaben wider, von denen es im Vergleich zu den anderen Apps recht wenige gibt. In verschiedenen thematisierten Instanzen trefft ihr nur auf Personen, die sich für dasselbe Thema interessieren. Neben Wohnort, Job, Interessen und weiteren Angaben zu beispielsweise Kinderwunsch oder dem Rauchen gibt es keine weiteren Kennlern-Funktionen. Für wen lohnt sich Tinder? Tinder ist schnell eingerichtet, einfach zu bedienen und bietet eine große Nutzerbasis, was grade in weniger stark bewohnten Gebieten von Vorteil sein kann. Wer einen Einstieg ins Online-Dating sucht, wird hier nichts falsch machen. Meiner Meinung nach gibt es allerdings ein paar bessere Apps auf dem Markt. Die schauen wir uns jetzt an. Hinge. »Entwickelt, um gelöscht zu werden« ist das Werbemotto von Hinge. Es macht einige Dinge anders als die meisten Dating-Apps. Zum Beispiel kann man nicht einfach nach links oder rechts swipen. Um mit Nutzerinnen und Nutzern in Kontakt zu treten, muss man auf ein Element im jeweiligen Profil reagieren. Das heißt, man drückt auf einen Button an einem Bild oder einer Text-Passage und schreibt der Person dann etwas zu dem Thema oder macht Komplimente. Dieses Prinzip sorgt dafür, dass man nicht so sehr rein aufgrund des Aussehens urteilt. Ein Problem vieler Dating-Apps, denn eine gewisse Oberflächlichkeit lässt sich dort nur schwer vermeiden. Vor allem, wenn man schon eine Weile kein Match mehr hatte, tendiert man eher dazu, einfach nach dem Aussehen zu urteilen und so mehr Profile in kürzerer Zeit zu bewerten. Täglich schlägt euch Hinge mehrere »Standouts« vor. Das sind Profile von Personen, von denen der Algorithmus glaubt, dass ihr gut zueinander passt. Hinge verhindert das durch die Komplimente, die man auf konkrete Dinge beziehen muss. So wird man gezwungen, sich wenigstens für ein paar Momente mit der anderen Person zu beschäftigen. Das macht Hinge in meinen Augen zu einer der besten Dating-Apps. Das Problem von Hinge ist die Nutzerbasis. Hinge ist in Deutschland noch lange nicht so erfolgreich wie etwa Tinder. Es passiert recht schnell, dass trotz Umkreis-Einstellungen nur noch Personen angezeigt werden, die zu weit weg wohnen. Trotzdem will ich euch Hinge empfehlen. Hier bekommt ihr eine Dating-App, die euch diverse Möglichkeiten gibt, euch selbst vorzustellen. Ob mit vordefinierten Fragen oder den sehr detaillierten Profil-Angaben. Bei Hinge hatte ich tatsächlich das Gefühl, als wäre die App dafür gemacht, sie einmal zu nutzen und dann mit seiner Partnerin oder seinem Partner glücklich zu werden. Auch wenn das vielleicht etwas naiv von mir sein mag.
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