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Artikel über lovoo kostenlos 2020:
Ich habe es ausprobiert und war vom Ergebnis überrascht. 5 Dating-Apps im Test: Warum Lovoo für mich die beste Wahl war. Welche Dating-App ist die beste?
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Ich habe es ausprobiert und war vom Ergebnis überrascht. Ich habe für meinen Geschmack fast schon zu viele Dating-Apps getestet. Damit ist jetzt Schluss, denn Lovoo hat mich erlöst. Heute ist Valentinstag: Der Tag der Liebe. Manche lernen ihre Partner in der Schule, auf der Arbeit oder vielleicht auf Konzerten kennen. Ich bin da etwas anders, denn heutzutage könnt ihr, wenn ihr denn wollt, euer Glück auch mit Dating-Apps versuchen. Ich habe in den letzten Jahren fünf kostenlose Dating-Apps ausprobiert und hatte tatsächlich das Glück, meine Freundin über eine dieser Apps kennenzulernen. Dabei hat mich überrascht, welche App es am Ende war, die zum Erfolg geführt hat: Lovoo. Eine App, die wohl zu den ältesten noch genutzten Dating-Apps in Deutschland gehört und in meinem Kopf eher als Jugend-App abgespeichert war. Wahrscheinlich, weil es sie schon gab, als ich noch zur Schule ging. Doch der Download hat sich gelohnt. Achtung : Auch wenn ich persönlich mit Lovoo Erfolg hatte, heißt das natürlich nicht, dass es bei euch auch so sein muss. Meiner Erfahrung nach gilt: Je mehr Dating-Apps man nutzt, desto wahrscheinlicher sind die Aussichten auf ein Date - ergibt Sinn. Lovoo ist meiner Meinung nach nicht die beste Dating-App. Trotzdem gibt es Gründe dafür, dass Lovoo bei mir gut funktioniert hat und das könnte bei euch auch der Fall sein. Andernfalls habt ihr natürlich noch Tinder und Konsorten. Unser Tech Redakteur Jan Stahnke war in den letzten Jahren auf der Suche nach »Der Einen«. Doch wer so viel zockt wie er, muss irgendwie auch Zeit finden, Leute kennenzulernen. Die optimale Lösung: Dating-Apps. Davon hat er schon einige ausprobiert und kann auch sagen, wo die Vor- und Nachteile liegen. Fünf Apps, ein Sieger - doch ganz so einfach ist es nicht. Was habe ich getestet? Die ersten vier Dating-Apps waren Tinder, Hinge, Bumble und TurnUp. Lovoo kam vor knapp einem Jahr mit dazu. Welche ist die beste Dating-App? In meinem Artikel vom letzten Jahr habe ich bereits berichtet, welche Stärken und Schwächen die vier ursprünglichen Dating-Apps auf meinem Handy hatten. Deswegen folgt jetzt eine kleine Übersicht. Doch Vorsicht: Diese Auflistung ist höchst persönlich. Eure Erfahrungen mit diesen Apps könnten natürlich ganz andere sein. Ich würde mich über eure Erfahrungen in den Kommentaren freuen! 1. Tinder. Prinzip : Tinder hat das klassische links und rechts Swipen international bekannt gemacht, doch darüber hinaus, bietet die App keinen besonderen Kniff. Nutzerschaft: Der Dating-App-Klassiker kommt mir persönlich am ehesten oberflächlich vor. Die Nutzer und Nutzerinnen sind oft aufgetakelt und zeigen sich beim Feiern oder in Modell-ähnlichen Posen. Ich hatte oftmals das Gefühl, als ginge es hier am ehesten um Sex und weniger um Beziehungen. Tinder ist einfach zu bedienen, bietet allerdings auch wenig Funktionen, neben dem klassischen Swipen. (Bild: Tinder) Match-Häufigkeit : Auf Tinder hatte ich wohl die wenigsten Matches und kein einziges Date. Fazit : Wenn ihr auf der Suche nach einer schnellen Nummer seid, könnt ihr hier wahrscheinlich am meisten Erfolg haben. Wenn ihr es eher auf eine langfristige Beziehung abgesehen habt, gibt es wahrscheinlich bessere Alternativen. 2. Bumble. Prinzip : Bei einem Match zwischen Mann und Frau darf nur die Frau zuerst schreiben. So werden Frauen nicht von Männern zugespammt. Nutzerschaft: Bei Bumble kam es mir am ehesten so vor, als wären hier Menschen wie ich, die auf der Suche nach Beziehungen sind. Ich stufe die Chance, einen potenziellen Partner zu finden, auf dieser Plattform höher ein. Egal ob Sport-Fanatiker, Musiker oder Gamer. Bumble sorgt für Gleichgewicht in den Inboxen. Frauen müssen den Erstkontakt wagen. (Bilder: Bumble) Match-Häufigkeit : Bumble hat mir einige Matches, nette Gespräche und Dates ermöglicht. Wie bei einigen anderen Dating-Apps auch, kommt es mir allerdings so vor, als müsste man ab und zu eine Pause von der Nutzung machen, um wieder auf anderen Profilen angezeigt zu werden. Fazit : Bumble ist mein Favorit, wenn es um ein stimmiges Gesamtpaket geht. Die Oberfläche der App sieht einladend und nicht überladen aus. Das Prinzip der initiativen Frauen im Match-Chat ist einzigartig und sorgt für eine gute Gesprächsdynamik. Für mich als Mann fühlt es sich vor allem nach einer willkommenen Abwechslung an, einmal nicht der zu sein, von dem erwartet wird, dass er zuerst schreibt. 3. Hinge. Prinzip : Bei Hinge wird nicht geswiped! Stattdessen müsst ihr dem potenziellen Partner ein Kompliment machen. Beispielsweise zu einem Bild oder einer Aussage auf dem jeweiligen Profil. Somit ist der Eisbrecher gleich mit drin. Nutzerschaft: Auch hier finden sich, ähnlich wie bei Bumble, diverse Menschen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Allerdings gibt es recht wenige Nutzer. Das kann schnell dafür sorgen, dass ein Match 200 Kilometer weit weg oder gleich in einem anderen Land wohnt. Hinge setzt auf Komplimente und Eisbrecher. (Bilder: Bumble) Match-Häufigkeit : Insgesamt habe ich hier wohl die wenigsten Matches gehabt, doch zieht man die geringe Anzahl an Nutzern und Nutzerinnen in Betracht, hat diese App wohl das größte Potenzial eine Goldgrube für Matches zu sein. Doch es fehlt an Nutzern. Fazit : Das Prinzip mit dem Kompliment gefällt mir sehr gut, da man so leichter ins Gespräch kommt. Das größte Problem der App sind die geringen Nutzerzahlen, die dafür sorgen, dass schon nach kurzer Zeit Profile doppelt angezeigt werden. 4. TurnUp. Prinzip : Das Prinzip dieser wohl eher unbekannten App ist einfach: Matcht nach eurem Musikgeschmack. Ihr gebt also eure Lieblingsbands, Alben und Lieder an und hofft, dass andere Menschen in einem bestimmten Umkreis einen ähnlich guten Geschmack haben wie ihr. Nutzerschaft: Das hängt wohl stark davon ab, welche Musik ihr hört. In meinem Fall habe ich also viele Frauen gesehen, denen ich den Musikgeschmack auch ohne TurnUp angesehen hätte. Wir Metal-Fans tragen das einfach gerne nach außen, wie es scheint. Was mir außerdem auffiel: das Durchschnittsalter auf der App. Das scheint im Vergleich zu den anderen Kandidaten nämlich deutlich höher zu sein. Match-Häufigkeit : Auch bei TurnUp sind einige Matches zustande gekommen, doch zu Dates kam es nie. Warum? Ähnlich wie bei Hinge, fehlt hier die Nutzerbasis. Ich wurde also hauptsächlich mit Frauen gematcht, die für meinen Geschmack zu weit weg wohnten. Schade. Fazit : Für mich als leidenschaftlicher Musiker ist diese App prinzipiell die beste.



